Omaela Story: Der Arlberger Klettersteig

Omaela Story

Der Arlberger Klettersteig

Der Arlberger Klettersteig ist beeindruckend, spannend, imposant und auch ein wenig furchteinflösend. Wir haben uns hinauf gewagt und würden es sofort wieder tun...

Den Arlberger Klettersteig in St. Anton am Arlberg hatten wir schon lange auf unserer To-do-Liste – und trotzdem haben wir dieses Abenteuer immer wieder hinausgeschoben. Immer gab es etwas anderes zu tun, war Anderes wichtiger, das Wetter nicht ganz perfekt …und dann kam auch schon wieder der Winter dazwischen.

Ob das unbewusst einfach dem Respekt geschuldet war? Wir können natürlich nur spekulieren ;)

Perfekte Bedingungen, keine Ausreden

Und dann passte doch endlich Neugierde, Zeit, Wetter und alles, was es noch brauchte zusammen und wir haben es am letzten Tag, an welchem die Bergbahnen noch geöffnet hatten, endlich gewagt. 

Das Wetter war traumhaft - Sonne, beste Temperaturen und eine Fernsicht, wie man sie sich nicht besser wünschen könnte. Nach dem Start mit einem ordentlichen Frühstück im Omaela, gingen wir zu Fuß zur Galzigbahn. Oben am Galzig gings dann auch gleich weiter mit der Vallugabahn auf die Valluga, welche schon das erste Highlight des Tages war: die Valluga bietet auf 2811m Seehöhe auch im Sommer ein atemberaubendes Panorama. 

Von der Valluga wanderten wir direkt zum Einstieg des Arlberger Klettersteig (ca. 20-30 Minuten). Mit dem Anlegen der Ausrüstung für den Klettersteig fing es dann langsam an zu kribbeln: Vorfreude, Anspannung und eben auch ein wenig Respekt, welcher gleichzeitig mit den immer größer erscheinenden Gipfeln, je näher man dran steht, vor allem bei Martin immer größer wurde.

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Und los geht's

Doch noch umdrehen? Vielleicht doch ein anderes Mal? Natürlich nicht! Besser konnten die Bedingungen nicht sein. Noch ein letzter Schluck aus der Wasserflasche, Partnerkontrolle des Materials (Sitzgurt, Schlaufen, Knoten, Helm, …) und los geht´s.

Der erste Anstieg auf die erste Spitze hat es schon in sich – und ist im Nachhinein auch einer der Schwierigsten - ein Start von 0 auf 100, welcher den Respekt vor der Aufgabe Arlberger Klettersteig gleich noch ein wenig steigen lässt. Aber dieser herausfordernde Start ist auch gut, um gleich in den "Klettersteig-Modus" zu kommen und mehr Sicherheit zu bekommen. Trotzdem - nach dem ersten "Gipfel" - hieß es erst mal durchschnaufen. 

Danach kommt man langsam aber sicher immer mehr ins Genießen. Kleinere und größere Herausforderungen gibt es genug, aber mit guten Freunden ist es eine wertvolle Erfahrung. Mit den Herausforderungen steigt auch die Sicherheit in der Wand, das Vertrauen in das Material, der Ehrgeiz und die Freude. Die Anspannung wird mit jedem Schritt etwas weniger, den Respekt sollte man trotzdem nie ganz verlieren (was bei diesem Klettersteig auch nicht so schnell passieren wird), Leichtfertigkeit und Übermut können hier sehr schnell gefährlich werden.

Genießen – aber nicht zu lange.

Zwischendurch hat man natürlich auch immer wieder Zeit, sich kurz hinzusetzen, etwas zu trinken, zu essen und dabei die nicht enden wollende Fernsicht zu genießen. Schließlich besticht der Klettersteig durch ein perfektes Panorama bis weit in die Verwallgruppe und Lechtaler Alpen. Allzu lange sollten man sich mit Pausen allerdings nicht aufhalten, der Arlberger Klettersteig ist mit 5-6 Stunden Gehzeit doch ein sehr langer und fordernder Klettersteig und wer die Kapall-Bahn zum Abstieg noch erreichen möchte, darf nicht zu viel Zeit liegen lassen. 

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Da ist was los

An einem schönen Tag sind hier auch durchaus sehr viele Gruppen unterwegs - dann heißt es auch immer Ruhe bewahren, keinen Bergsteiger unnötig unter Stress setzen und sich auch nicht drängen lassen. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, um schnellere Kletterer vorbeizulassen oder um zu überholen. Sollte es einem doch zu viel werden oder die Angst Überhand gewinnen, dann gibt es auch zwei Möglichkeiten eines Notabstiegs (wobei diese wirklich sehr "ungemütlich" sind). 

Jeder hat für sich seine Highlights beim Arlberger Klettersteig, für alle gemeinsam gehört sicher der Turm bei den sogenannten „Haifischzähnen“ dazu, welchen man übersteigen muss. Die Mutigen stehen hier für das perfekte Bild auf – wir haben vollstes Verständnis für all jene, die sich das nicht ohne Weiteres zumuten...

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Gipfelsieg, Abstieg und Erholung

Das Gipfelziel hat man schließlich mit der Weißschrofenspitze erreicht. Das große Gipfelkreuz markiert allerdings noch nicht das Ende des Abenteuers. Vom Gipfel folgt noch ein anspruchsvoller Abstieg über den Südgrat bis zum Kapall. Am Sessellift kann man sich erholen und die Eindrücke des Tages revue passieren lassen. Nach der weiteren Abfahrt mit dem Sessellift der Gampenbahn, hat man schließlich wieder sicheren Talboden unter den Füßen.  

Ein kurzer „Einkehrschwung“ bei einem der gemütlichen Cafés in der Fußgängerzone oder der Dorfstraße, hat man sich nun auf jeden Fall verdient.

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Ausklang in den Omaela Apartments St. Anton am Arlberg

Wir haben - wie es sich gehört - anschließend im „Private Spa“ im Omaela entspannt. Die wohltuende Wärme tut den müden Beinen und Oberarmen nach den hohen Anforderungen an Ausdauer und Kraft nun besonders gut. Also ab in die Sauna (60 oder 90°), in der großzügigen Dusche tief durchatmen und die Regendusche auf sich herab plätschern lassen und alles um einen herum kurz vergessen und die Eindrücke noch einmal wirken lassen. Dann kann man sich entweder zu Hause in der Ferienwohnung in St. Anton am Arlberg in der Küche etwas schmackhaftes zaubern oder in einem Restaurant beim Abendessen den Tag ausklingen lassen. 

Und was für ein Abenteuer wartet am nächsten Morgen? Mehr zum Sommerurlaub hier.

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