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Omaela Story: Bergseen rund um St. Anton am Arlberg: Abkühlung, die man sich verdienen darf
Omaela Story

Bergseen rund um St. Anton am Arlberg: Abkühlung, die man sich verdienen darf

Der Sommer am Arlberg ist angenehm: Nicht zu heiß, meist mit kühler Brise. Aber auch bei uns wird es an manchen Tagen richtig warm, und dann machen wir uns auf den Weg nach oben – zu den schönsten Bergseen der Region. Das Schöne daran? Die Abkühlung dürfen wir uns mit einer kurzen Wanderung erst verdienen. Und genau das macht das Bad im Bergsee dann so richtig erfrischend!

Fünf Seen rund um St. Anton am Arlberg, die wir gut kennen — mit individueller Zeitangabe und Schwierigkeitsgrad.

Der Maiensee:
der Gemütliche, für zwischendurch

Der Maiensee liegt bei St. Christoph am Arlberg und ist der gemütlichste unter unseren Tipps. Vom Parkplatz geht man je nach Startpunkt 15 bis 30 Minuten zu Fuß, ganz ohne Anstrengung. Er ist nicht besonders groß, aber ausgesprochen idyllisch: frisches Wasser, angenehm zum Schwimmen, zwei, drei Holzliegen am Ufer, ringsum Ruhe. An heißen Tagen eine Wohltat.

Die längere Variante, wenn Sie zumindest einen halben Tag Zeit haben: mit der Galzigbahn hinaufgondeln und vom Galzig aus zum Maiensee absteigen. Wer mag, geht anschließend weiter bis zur Sennhütte und stärkt sich dort. Gesamt sind das etwa 2,5 bis 3 Stunden Gehzeit — eine schöne Runde, die den Sprung ins Wasser noch besser macht.

Gut zu wissen: Die Auffahrt mit der Galzigbahn ist nicht in der kostenlosen Basis-Mobilitätskarte enthalten. Dafür gibt es vor Ort die Premium-Sommerkarte.

der Maiensee

Die Albona-Seen:
zum Verweilen, den ganzen Tag

Auch hier geht es von St. Christoph am Arlberg los, vom selben Ausgangspunkt wie bei der Maiensee-Runde – aber auf die andere Bergseite. Nach etwa 30 Minuten zu Fuß erreichen Sie das Wasser — und es warten hier nicht nur einer, sondern mehrere kleine Seen. Man kann in einem davon baden oder nur die Füße abkühlen. Wer mag, bleibt gleich den ganzen Tag: mit Picknick, einem Buch und viel Natur ringsum.

Wir haben die Albona-Seen erst kürzlich selbst besucht. Was uns besonders gefallen hat? Die absolute Ruhe dort oben.

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Der Malfonsee:
ein kleines Juwel am Ende des Weges

Der Malfonsee im gleichnamigen Tal ist von Pettneu am Arlberg aus zu erreichen: Starten lässt sich die Tour entweder direkt vom Omaela aus mit dem (E-)Bike oder mit dem Auto. Der erste Weg führt bis nach Pettneu zum Parkplatz Malfontal. Von dort aus führt der Weg mit dem (E-)Bike oder zu Fuß weiter.

Ein Zwischenstopp auf der Malfonalm lohnt sich. Für Kinder ist das ein guter Platz zum Spielen am Wasser. Danach geht es weiter bis zum Ende des Fahrwegs, wo der kleine Malfonsee liegt. Der Zufluss ist seicht — Kinder können darin waten, während die Erwachsenen die Füße kühlen und die ganz Mutigen im Wasser baden.

Und für alle, denen die Tour zum Malfonsee nicht genug ist: Kurz vor dem See beginnt der Aufstieg zur Edmund-Graf-Hütte und weiter auf den Hohen Riffler. Das ist dann eine sehr sportliche Tour — an einem Tag gut machbar, wer mag, teilt die Strecke sogar auf zwei Tage auf, mit Übernachtung auf der Edmund-Graf-Hütte.

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Der Langsee im Schönverwall:
der weite Weg lohnt sich

Unser Favorit, wenn ein ganzer Tag zur Verfügung steht. Am besten fahren Sie mit dem Bike oder E-Bike direkt bei uns los. Alternativ kommen Sie mit dem Auto oder dem Bus bis zum Eingang ins Verwall und starten dort.

Der Weg führt an der Wagnerhütte vorbei, dann am Verwallsee entlang — dort gibt es einen Kinderspielplatz und eine Grillstelle, falls Sie den Tag dort ausklingen lassen möchten. Weiter geht es zur Konstanzerhütte und rechts hinein ins Schönverwall.

Bei der Wasserfassung ist Schluss für das Rad. Stellen Sie es dort ab — ein Fahrradschloss mitzunehmen, schadet nicht! — und gehen Sie die letzten rund 30 Minuten zu Fuß. Eine einfache, schöne Wanderung. Am Ende liegt der Langsee — und spätestens hier weiß man, dass sich der weite Weg gelohnt hat.

Badesachen nicht vergessen!

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Die Faselfad-Seen:
unser nächstes Ziel

Die Faselfad-Seen haben wir gut im Blick — nur selbst dort oben waren wir noch nicht. Das holen wir diesen Sommer nach. Sechs kleine Seen, hoch zwischen den Bergen: Allein die Bilder davon wecken unsere Abenteuerlust!

Sobald wir da waren, erzählen wir hier aus erster Hand vom Weg und vom Wasser. Versprochen!

Und der Verwallsee?

Am Stausee im Verwall gibt es eine Stelle, an der wir im Sommer besonders gern sitzen. Wir haben ihr sogar einen Namen gegeben. Wo genau sie ist, verraten wir am liebsten persönlich — fragen Sie uns einfach, wenn Sie das nächste Mal bei uns im Omaela sind.

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Praktisches zum Mitnehmen

  • Badesachen und ein Handtuch — das Wasser ist überall erfrischend kühl.

  • Feste Schuhe, auch für die kurzen Wege.

  • Ein Fahrradschloss, wenn Sie mit dem Bike ins Verwall oder ins Malfontal fahren.

  • Jause oder Einkehr: Wagnerhütte, Konstanzerhütte, Malfonalm und Sennhütte liegen an den beschriebenen Wegen.

  • E-Bikes laden Sie bei uns im Haus an der eigenen Ladestation.

Wenn Sie mögen, verraten wir Ihnen vor Ort gern, welcher See gerade am schönsten ist. Das hängt vom Wetter ab, von der Uhrzeit und davon, wie viel Wanderlust heute in Ihnen steckt.

Lisa und Martin

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